2026: ein weiteres Projekt für 2026. Die Rekonstruktion der Torwangen des Nordtores

2026: Die rechte Mauerwange der nordseitigen Latrine wurde gesichert.
Linkes Foto: vorher, rechtes Foto: nachher

2026: Ein kleines Problem mit potentiell großer Wirkung wurde behoben: Bei einem Fenstersturz im 1. Obergeschoß der Ostfassade wurden zwei herausgerutschte und hinuntergefallene Ziegel wieder eingemauert. Linkes Foto: Herbst 2025, rechtes Foto: Juni 2026

2026: Das jahrelange Projekt der Sanierung der Ringmauer ist, bis auf ein kleines Stück Dachabdeckung, beendet.
Linkes Foto: 2005, rechtes Foto: 2026

2025: Der Südwestturm und das Dach über dem Südtor wurden nach den Hagelschäden von 2023 mit einer Bretterdeckung eingedeckt.
Linkes Foto: 2005, rechtes Foto: 2025

2025: Bei der Neueindeckung des Südturmes wurde nicht nur das stark beschädigte Guttanit-Dach entfernt, sondern auch das darunter in Resten erhaltene alte Bretterdach. Bei der Abnahme der Dachdeckung ergaben sich interessante Einblicke in die Konstruktion des Dachwerkes, das nur nach Abnahme der Deckung zugänglich ist.

2025: Die Doppellatrine an der Ostseite des Schlosses wurde gesichert. Dabei wurde der Holzschacht als Befund sichtbar gelassen.

Das Nebengebäude wurde an Hand von Baubefunden rekonstruiert und mit einem Satteldach versehen. Linkes Foto 2005.

In einigen Räumen wurden die Notfenster durch Glasfenster ersetzt, wodurch ein völlig neuer Raumeindruck entstand.

Die Räume des Schlosses wurden nicht nur archäologisch untersucht, sondern auch gereinigt und von Schutt und Müll befreit.

Dabei kamen Interessante Details zu Tage, wie der Steinplattenboden in Raum EG_R11.  Linkes Foto 2001, rechtes Foto am Tag des Denkmals 2023.

Die Umfassungsmauer wurde ergänzt und mit einem Schutzdach versehen

Am Portal an der Südfassade wurden die Fehlstellen in Gewände ergänzt. Der Verputz wurde nicht erneuert, sondern nur gesichert um weiteren Verfall zu verhindern.  Links der Zustand 2001 (Foto M. Aigner), rechts der Zustand 2020 (Foto R. Fürhacker)